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Freitag, 10. Juli 2015

Matcha-Limonade mit Ingwer und Minze (& Unboxing der Juni-Degustabox)

Mittlerweile stecken wir nicht nur mitten im Hochsommer (juhu, juhu, juhu!), sondern es ist jetzt auch schon vier Wochen her, dass ich meine Summer Bucket List mit euch geteilt habe - also ist es an der Zeit mal kurz zu berichten, welche meiner Sommerziele ich bereits erreicht habe. Einige Punkte wurden schon fast zur Hälfte erfüllt: Ich habe schon einen schönen Jumpsuit gefunden und gekauft (aber noch nicht getragen). Bisher bin ich wirklich jeden Tag mindestens 10.000 Schritte gelaufen (ich habe eine neue Motivationstechnik, von der ich demnächst nochmal genauer berichten werde). Resi und ich waren bestens darauf vorbereitet vor ein paar Wochen einen Stand auf dem Flohmarkt aufzubauen, hatten am Vorabend das Auto schon vollgepackt, aber dann hat es am Morgen des Flohmarktes in Strömen geregnet (wir werden unser Glück nochmal versuchen). Zwei Punkte konnte ich mittlerweile aber sogar schon komplett von der Liste streichen: Ich war schon mit meiner Freundin Elena schwimmen (sogar schon zweimal, yay!) und ich habe Limonade gemacht, ziemlich gute sogar, möglicherweise die beste Limo aller Zeiten. Das Rezept für mein neues Lieblingssommergetränk möchte ich euch heute präsentieren. Neulich klingelte nämlich der freundliche Postbote, um mit die neue Degustabox* zu überreichen und in der prall gefüllten Juni-Box steckte neben allerhand Leckereien auch Matcha-Pulver-Sticks von Emcur. Nun müsst ihr Wissen, dass ich als bekennende Superfood/Foodhype-Enthusiastin unbedingt mal "irgendwas mit Matcha" probieren wollte und als ich schließlich das kleine Päckchen mit dem giftgrünen Puder in der Hand hielt, stand mein Plan fest: Matcha-Limonade mit Ingwer und Minze!


Falls euch "Matcha" übrigens nichts sagt: Das ist reines, hoch konzentriertes, edles Grünteepulver, das direkt mit Wasser angerührt wird. Da ich Matcha noch nie zuvor verwendet hatte, musste ich erst einmal recherchieren, wie Matcha verwendet wird (oftmals für hübsches, grünes Gebäck) und ob ich daraus wirklich meine Traumlimonade zusammenmixen könnte. Bei meiner Suche fiel mir schnell auf, dass es zwar einige Rezepte für Matcha-Limonade gibt, doch dass diese fast ausschließlich auf Pinterest und amerikanischen Blogs mit doofen amerikanischen Maßeinheiten zu finden sind. Gleichzeitig wird aber auch von in den deutschen Netzwerken gemunkelt, dass Matcha-Limonade tatsächlich das Sommergetränk 2015 werden könnte. Bevor ich nun also ein Patent für mein Rezept anmelde, eine Matcha-Bar am Strand eröffne und reich werde, teile ich mein Limorezept noch schnell mit euch:


Für 1,4 Liter:
100 g Zucker
250 ml Wasser (aus der Leitung)
75 ml Zitronensaft
1 Stückchen Ingwer, geschält (nach Geschmack)
2 TL Matcha-Pulver (oder 2 Sticks von Emcur)
etwas heißes Wasser 
1 Liter (oder etwas mehr) gekühltes Mineralwasser (mit Sprudel)
Frische Minze

Die Limonade ist ganz schnell gemacht: Den Zucker löst ihr in dem kochenden Leitungswasser auf und um der Limonade noch eine dezente Ingwer-Note zu verpassen, habe ich ein etwa 2 cm großes Ingwerstück mitköcheln lassen. Falls ihr Ingwer nicht so gerne mögt, könnt ihr den natürlich auch weglassen. Wenn der Zucker aufgelöst ist, gebt ihr den Zitronensaft hinzu und rührt außerdem das Matcha-Pulver mit etwas heißem Wasser (optimal wären so 85°C) an (zur Orientierung: Ich habe das in einem Espresso-Tässchen gemacht). Das Matcha-Pulver wird sich nicht komplett auflösen, also solltet ihr das Matcha-Konzentrat am besten durch ein feines Sieb gießen, bevor ihr es zu der Zucker-Zitronen-Mischung gebt. Diese nun grüne Mischung lasst ihr etwas abkühlen und bevor ihr die Limonade servieren möchtet, gießt ihr das Konzentrat mit etwa einem Liter kalten Mineralwasser auf und gebt nach Geschmack noch frische Minze hinzu.



Die Limonade ist die (für mich) perfekte Mischung - richtig erfrischend, etwas süß, etwas sauer, etwas herb und etwas minzig. Nachdem die ersten zwei Gläser Limo serviert waren, habe ich die übrige Limo einfach nochmal mit Mineralwasser aufgefüllt, damit sie nicht so schnell leer ist und die Limonade war immernoch richtig lecker. Ihr könnt einfach selbst ausprobieren, wie intensiv ihr euer Getränk haben möchtet und das Konzentrat dementspechend mit Mineralwasser aufgießen.


So, nun möchte ich euch noch schnell in einem kleinen Review zeigen, was neben dem Matcha-Pulver noch in der Juni-Degustabox steckte: Rhabarberschorle und Quitte-Apfelschorle von Hofgarten (genau meins!), Power Energy-Lemonade von Juzzy, "Im Nu Nudeln" von Bernbacher und Alfons Schuhbeck, Feinschmecker Curry Suppe von Knorr, NOWmints von Mentos, Cashew Caramel Crunch von Veggie Crunch (yum!), Sour Cream & Onion Reiswaffeln von Reisfit und eine große Packung iranisches Konfekt von Safran & Friends. Wie ihr seht, war auch diese Box wieder sehr bunt gemischt - am meisten habe ich mich über die Schorlen und den Cashew-Snack gefreut. Auf das iranische Konfekt war ich sehr gespannt, weil es mal etwas richtig außergewöhnliches ist, aber leider ist es mir viel zu süß.

Falls ihr die Degustabox auch testen möchtet könnt ihr sie hier im Abo für 14,99€/Monat bestellen.

*Sponsored Post: Vielen Dank an das Team von Degustabox, das uns die Box zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Obwohl dieser Eintrag Werbung für die einzelnen Produkte enthält, entsprechen meine Kommentare meiner ehrlichen Meinung und mir hat die Box wirklich wieder gut gefallen :-).



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