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Donnerstag, 5. März 2015

Schupfnudelpfanne mit Sauerkraut und Kabanossi

Heute wird es mal wieder so richtig herzhaft auf dem Blog, weil ich euch endlich eines meiner absoluten Lieblingsgerichte zeigen möchte. Es ist ja nicht so, dass ich das Gericht in den letzten 1 1/2 Jahren nicht unzählige Male zubereitet hätte, aber meistens passierte das dann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Rahmen einer Heißhunger-Attacke nach einem viel zu langen Unitag, sodass das Ergebnis dann nicht fotografisch festgehalten wurde. Dank der Semesterferien habe ich nun aber endlich wieder Zeit bei Tageslicht zu kochen und gleichzeitig hat mich die "Sexy Sauerkraut"-Aktion bei der lieben Yvonne auf Puppenzimmer zusätzlich dazu motiviert mein liebstes Sauerkraut-Rezept nun mit euch zu teilen. Also, los geht's, hier ist meine Schupfnudelpfanne mit Sauerkraut, Kabanossi und Paprika.



Für 2 (große!) Portionen:
200 g Kabanossi, in Scheiben
etwas Olivenöl (gerne auch mit Knoblauch)
1 Zwiebel, gehackt
1-2 Paprika, in kleinen Stückchen
500 g Schupfnudeln (aus dem Kühlregal)
400 g Sauerkraut (abgetropft)
1 Prise Zucker
Salz & Pfeffer
etwas Schmand

Zuerst bratet ihr die Kabanossi-Scheibchen (ohne zusätzliches Öl) knusprig an und stell diese dann erst einmal zur Seite. In der Zwischenzeit dünstet ihr die Zwiebel und die Paprika in etwas Olivenöl in einer sehr großen Pfanne (oder noch besser in einem großen Aluguss-Topf) für ca. 5-10 min an, bevor ihr die Schupfnudeln hinzugebt und diese ebenfalls für 5-10 weitere Minuten mit anbratet. Anschließend kommen das Sauerkraut und eine kräftige Prise Zucker mit in die Pfanne bis alles gut erhitzt ist. Das Ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, bevor die Kabanossi wieder zurück in die Pfanne darf und alles gut vermengt wird. Am besten serviert ihr die Schupfnudelpfanne mit einem ordentlichen Klecks Schmand und lasst es euch schmecken!


Ich habe für meine Schupfnudelpfanne mein allerliebstes Lieblingsolivenöl mit Knoblauch verwendet, das ich letztes Jahr in Italien gekauft habe. Das Öl verleiht dem Gericht noch eine zusätzliche, ganz feine Knoblauchnote, aber mit normalem Olivenöl schmeckt die Schupfnudelpfanne natürlich auch richtig gut.


Die Schupfnudelpfanne gehört, wie gesagt, zu meinen absoluten Lieblingsgerichten, obwohl ich eine Zeit lang wirklich gar kein Sauerkraut mochte - das ist für mich mittlerweile so undenkbar wie die Tatsache, dass ich über 23 Jahre meines Lebens Melonen verabscheut habe. Seltsam, wie sich die Geschmäcker im Laufe der Zeit so verändern, oder? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Kommentare:

  1. oh mein Gott sieht das gut aus!
    danke für ein mal wieder so grandioses Rezept!
    finde ich echt toll ich bin selbst total schrecklich in kochen und darum
    immer dankbar bei so tollen Rezepten <3

    Hoffe du schaust auch mal bei mir vorbei <3
    http://miss-amelyrose.blogspot.de/

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  2. Hat meine Oma schon immer richtig lecker gekocht, da hatte ich immer was auf das ich mich nach der Schule freuen konnte. Ich selber esse es immer noch sehr gerne, auch wenn es meinen Kindern nicht mehr so schmeckt wie mir damals :)

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