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Donnerstag, 26. Februar 2015

Julis Kinderzimmer (& Produktvorstellung: diwidu-Kissen)

Hallooo, hier ist wieder euer Juli. Heute möchte ich euch mal meinen Lieblingsort (neben dem Spielplatz!) zeigen - mein Kinderzimmer. Schon als ich noch in Mamas Bauch war und Mama noch mit Tante Jule zusammen gewohnt hat, hat Mama beschlossen, dass mein Zimmer das Motto "Wald" haben sollte. Das finde ich super, denn im Wald wohnt ja immerhin auch der Grüffelo. Ich bin allerdings froh, dass Mama bei der ganzen Sache nicht durchgedreht ist und ich jetzt nicht so ein durchgestyltes Wald-Zimmer mit antikem Holzspielzeug, wie auf Pinterest (was auch immer das ist), habe, sondern einfach nur ein richtiges Kinderzimmer mit ganz viel Platz zum Spielen, Toben, Kuscheln und Verstecken.


Die meisten Möbel in meinem Zimmer stammen von IKEA - das ist der große blaue Laden, in dem es auch die ganzen tollen Kuscheltiere gibt! Zu den Füchsen muss ich euch gleich nämlich auch unbedingt eine Geschichte erzählen. Viele Deko-Sachen, wie z.B. die Eulen-Lampe, haben Mama und Tante Jule extra selbst für mich gebastelt und viele tolle Spielsachen, wie z.B. meine Küche, hat Mama auf Flohmärkten oder Basaren gefunden.


In meinem Zimmer gibt es viele tolle Ecken: Meine Spielecke mit der Küche und dem Autoteppich, mein großes Bücherregal und der große Platz in der Mitte. Da steht eigentlich immer etwas anderes - mein Spielzelt, meine große Holzeisenbahn, meine Kugelbahn oder auch der große Karton (mein Haus). So wird es nie langweilig! Außerdem habe ich direkt an der Heizung eine tolle Kuschelecke, in der wir oft meine Bücher lesen. Ich liebe meine Bücher und ganz oft "lese" ich mir die Bücher auch schon selbst vor, weil ich mir schon ganz viele Dinge merken kann. Seit ein paar Tagen gibt es in meiner Kuschelecke auch etwas Neues. Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an den tollen Shop diwidu*, den Jule euch neulich vorgestellt hat, oder? Bei diwidu gibt es, neben Stoffen zum Bemalen und Schablonen, auch ganz tolle Stoffe, die mit jedem Namen bedruckt werden können. Die liebe Inhaberin, Miriam, hat mir sogar ein wunderschönes Kissen aus einem Stoff mit meinem Namen genäht, juhuuu! Ich kann zwar noch nicht lesen, aber ich habe mich besonders über die vielen Monde auf dem Kissen gefreut ("Mond! .... noch ein Mond! .... noch ein Mond! .... "). Guckt mal:


Hübsch, oder? Elmo ist jedenfalls auch (sichtlich) entzückt. Nun möchte ich euch noch meine Fuchs-Geschichte erzählen. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann, aber irgendwann letztes Jahr hat Mama mir aus dem großen, blauen Laden einen Plüschfuchs (samt Babyfuchs) mitgebracht und der Fuchs wurde schnell mein bester Freund. Der Fuchs durfte nachts in meinem Bett schlafen, morgens musste er mit in den Kindergarten, mittags wieder mit nach Hause und überhaupt musste er überall mit hin. Als Mama das nächste Mal beim großen, blauen Laden eingekauft hat, hat sie noch ein Fuchsset mitgebracht, damit der eine Fuchs im Kindergarten bleiben könnte und der andere zuhause auf mich wartet und ich nicht traurig bin, falls wir mal einen Fuchs im Kindergarten oder zuhause vergessen. Das war jedenfalls ihre Idee, aber das kann man doch nicht machen! Ich kann doch nicht einen Fuchs im Kindergarten lassen! Der vermisst dann doch seinen Freund und verpasst den ganzen Spaß! Seit jeher müssen nun natürlich beide Füchse (einer unter jedem Arm) in meinem Bett schlafen. Und der Bär. Und der Frosch. Und der Grüffelo. Und Elmo. Und die Gans. Natürlich hat auch jeder seinen festen Platz, da achte ich ganz penibel drauf. Selbst nachts, wenn ich mal aufwache.

 (Das ist übrigens der neuere Fuchs und nicht das noch geliebtere Modell, das jeden Tag mit in den Kindergarten kommt...)


Im Moment spiele ich übrigens am liebsten "ell laufen!" (schnell laufen) oder mit meiner Kugelbahn, mit der Holzeisenbahn, mit meinem Flugzeug, mit der Küche, mit den Playmobil-Figuren (Ich spiele da meistens, dass die ganzen Leute mit dem Bus nach Fulda zum Eisessen fahren. In Fulda wohnt nämlich eine Freundin von mir.), mit meinen Klötzen, mit Lego-Duplo, mit meiner Kasse, mit meinen Autos oder mit meinen Puzzles. Puzzlen kann ich nämlich schon richtig gut. Ich kann auch schon ganz toll alleine Spielen und erzähle dabei auch die wildesten Geschichten. Worauf ich übrigens ganz großen Wert lege, ist das Aufräumen. Ja, wirklich! Ich helfe (fast) immer mit beim Aufräumen und liebe es meine Spielsachen richtig zu sortieren. Bei mir muss alles seine Ordnung haben und wenn jemand einen Klotz in die falsche Kiste wirft, kann ich auch schon mal lautstark ausrasten. Wenn mein Zimmer zu unordentlich ist, rufe ich schockiert: "Aussieht?!" (Wie sieht das denn hier aus?!).


Ich habe übrigens auch noch einen kleinen Tisch, an dem ich oft male oder knete, aber der steht im Wohnzimmer. Ich habe das Gefühl, dass man mich beim Malen nicht aus den Augen lassen möchte, aber ich verstehe überhaupt nicht, warum. Mein Zimmer wird sich in den nächsten Monaten auch noch ein bisschen verändern, wenn ich ein großes Bett bekomme und die Wickelkommode nicht mehr als solche gebraucht wird und ich auf's Klo gehen kann (scheint aber im Moment noch in eher ferner Zukunft zu liegen). Mama hat für die Umgestaltung auch schon ein paar neue Ideen gesammelt und will z.B. Bilderleisten aufhängen, auf denen dann meine Lieblingsbücher stehen. Das zeigt sie euch dann bestimmt auch mal.


Wenn ihr möchtet, könnt ihr gerne mal zum Spielen vorbeikommen, aber dann müsst ihr auch richtig aufräumen, okay?

* Danke an diwidu für die schöne Kooperation!


Kommentare:

  1. Vielen Dank für den Einblick! So konnte ich mir etwas Inspiration holen ;-). Das Zimmer gefällt mir sehr gut. Die Idee mit der Kuschelecke werden wir auf jeden Fall umsetzen.
    liebe Grüße
    Jana

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  2. Wow das ist echt ein Vorführkinderzimmer. Ich finde das von unserem Sohn auch super, aber bei eurem kann man schon ein wenig neidisch werden. Sieht das eigentlich immer so aus? Unser zweijähriger Sohn bring mir manchmal en Gedanken, dass ich doch eher eine Putzfrau bräuchte, um die Unordnung wieder zu beseitigen. :-p

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