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Dienstag, 4. Februar 2014

Schokolade selber machen: Danke, Chocqlate!


Der Valentinstag steht vor der Tür, und egal wie man jetzt dazu steht (selbst bei mir ist es jedes Jahr irgendwie ein bisschen anders), ich kenne niemanden, der sich nicht über eine selbst gemachte und mit Liebe zubereitete Tafel Schokolade freuen würde. Letztes Wochenende hatte Jule Geburtstag, weshalb ich mit dem Auto aus dem nicht besonders weit entfernten Heidelberg angereist bin, um mit ihr gebührend zu feiern. Wir hatten außerdem geplant, mit Resi zusammen Schokolade selber zu machen. Chocqlate war so großzügig, und hat uns drei Mädels mit einem großen Schokolade-Selber-Mach-Set ausgestattet, welches wir euch heute gerne vorstellen würden. 


In der Post erhielten wir eine hübsch verpackte Box mit folgendem Inhalt: Drei Tüten mit jeweils Kakaobutter, Kakaopulver und Kakaobohnen, außerdem ein Fläschen Agavensirup, Vanille, ausführliche Anleitungen und schöne, durchsichtige Verpackungen mit bunten Verschließaufklebern. 


Die Herstellung der süßen Kakaomischung war kinderleicht: Ihr schmelzt 100g Kakaobutter in einer Metallschüssel, indem ihr sie in ein Wasserbad gebt. Kakaobutter hat einen Schmelzpunkt von 32 Grad, weshalb man den Herd ausschalten kann, sobald das Wasser kocht. Die Restwärme reicht aus, um die Kakaobutter in ca. 10 Minuten geschmolzen zu haben. Ihr solltet jedoch auf jeden Fall beachten, dass kein Tröpfchen Wasser in die Schüssel gelangt, da die Schokolade sonst gerinnen könnte. In einer zweiten Schüssel schichtet ihr in der Zeit 45g der gemahlenen Kakaobohnen, 50g Kakaopulver, 1-2g Vanille, eine Prise Salz und 90g des Agavensirups aufeinander.  Mit dem Verrühren der Zutaten wartet man, bis die heiße Kakaobutter drüber gegossen wird. Nun solltet ihr eine gleichmäßige Schokoladenmasse vor euch haben, die ihr gerne noch abschmecken könnt. Durch die Anleitung haben wir erfahren, dass die Masse etwas süßer schmecken soll, als man es eigentlich mag, da durch das Erkalten die Kuvertüre etwas an Süße verliert. 


Wir haben 9 verschiede Tafeln hergestellt, hatten aber noch ungefähr die Hälfte der Schokomischung übrig. Die Zutaten reichen also für viele süße Stunden. Mich hat das Chocqlate Set begeistert, vor Allem wegen der liebevollen Gestaltung und dem fantastischen Design der Verpackungen. So etwas gefällt mir einfach :). Vom Geschmack her haben uns unsere Tafeln auch überzeugt, sie waren ein wunderbares Mittelding zwischen süß und bitter. Das Schöne am selber Herstellen von Schokolade ist, dass man durch die Variation der Mengen an verschiedenen Zutaten genau herausfinden kann, wie es genau richtig für einen selber schmeckt. Bei unserem nächsten Versuch werde ich vielleicht noch ein bisschen mehr Vanille für den Geschmack, und etwas weniger Kakaobutter verwenden, da die Konsistenz uns noch ein bisschen zu "buttrig" war. Ich finde, das fertige Ergebnis sieht einfach hübsch aus, und hat eine ganz besonders persönliche Note.


Wir würden uns freuen, wenn ihr auch mal bei Chocqlate vorbei schaut. Neben unserem tollen Set gibt es dort jede Menge Schokoladenformen, Zutaten und Verpackungen. Besonders haben es mir die bunten Geschenkboxen angetan:

Ich finde so etwas einfach perfekt, wenn man kurzfristig noch ein Geschenk für die beste Freundin, die Mutter oder andere kreative Köpfe sucht. Vielen lieben Dank für eure Großzügigkeit, Chocqlate! 

Kommentare:

  1. Hallo ihr vier :)
    Erstmal, euer Blog ist echt toll!
    Ich habe eure Idee sofort geklaut und für meinen Mann auch so ein Set gekauft. Ich hoffe es gefällt ihm, ist nämlich ein Geschenk :)
    Also, danke für die super Idee und macht weiter so!
    Liebe Grüße Mariella

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  2. Was für eine nette Idee....! Werde gleich mal bei Chocqlat vorbeischauen, die Geschenkboxen finde ich nämlich auch sehr schön!

    Liebe Grüße
    Julia
    von
    http://www.stilblume.blogspot.de

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