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Mittwoch, 8. Januar 2014

Travelguide: Thailand und Malaysia

Im Herbst 2012 hat mich meine unbändige Reiselust erneut gepackt, ich habe meine sieben Sachen zusammen gesammelt, und bin alleine in ein Flugzeug nach Thailand gestiegen. Ich hatte absichtlich gewählt, von niemandem begleitet zu werden, weil ich mir dadurch erhoffte, auf diesem 6-wöchigen Abenteuer ganz zu mir selbst zu finden, und zum Grund meiner Gedanken zu tauchen. Heute möchte ich euch von dieser Erfahrung und der Reise durch die Länder des Lächelns erzählen. 


Mein Flugzeug setzte mich direkt in der Hauptstadt Thailands ab. Wie schon bei meiner Indienreise hatte ich mich fest an eine meiner wichtigsten Reisephilosophien gehalten: Weder Hostels, Zimmer, Aktivitäten oder Sonstiges planen und vorbuchen; die Freiheiten, die man durch diese Entscheidungen zugesprochen bekommt, möchte ich auf Abenteuern keineswegs missen. 
Bangkok ist eine gewaltige Stadt voller Menschen, Lärm, Autos und aufgewirbeltem Staub. Als ich den Flughafen verließ, hüllte sich eine luftfeuchte Decke um mich, die mich bis zum Ende meines Trips nicht mehr verlassen hat. Von mehreren Menschen hatte ich gehört, dass ich mich vom Flughafen auf schnellstem Weg zur Khao San Road begeben sollte, und als ich ankam, wusste ich wieso: Auf einer einzigen Straße erstreckt sich ein Backpacker "Paradies" keines gleichen. Hostels und hunderte Bars wechseln sich ab mit Souvenierständen, Lebensmittelläden und travel agencies. Zwischen all den bunten Lichtern und TukTuks tummeln sich jede Menge abenteuerlustiger junger Menschen, oder solche, die es noch werden wollen. 


Ich empfehle jedem Menschen, es einmal im Leben zu diesem Ort zu schaffen. Er ist skuril und aufregend zugleich. Ich möchte trotzdem nicht zu sehr ins schwärmen geraten, mich hat es nur eine einzige Nacht dort gehalten. Wenn man irgendwo thailändische Kultur sucht, dann nicht an diesem Ort. Die für Thailand hohen Preise und die Menschenmassen trieben mich nach einem Tag Sightseeing in Bangkok schnell aus der Stadt. Ich hatte das große Glück, in der Nähe der Khao San Road auf eine travel agency zu stoßen, mit dessen Englischen und leicht verrückt angehauchten Besitzer ich mich schnell anfreundete. Dort habe ich einer der besten Entscheidungen des Trips getroffen, und einen dreitägigen Dschungel-Trek im Norden Thailands gebucht. 
Allen Reisenden empfehle ich, sich nicht zu lang in Bangkok aufzuhalten. Die Stadt hat einiges zu bieten, aber nicht das, wonach ich persönlich gesucht habe: Natur, Freiheit und etwas Einsamkeit. 


Genau das fand ich an meinem nächsten Reiseziel. Chiang Mai liegt im Norden Thailands und ist gefüllt von unzähligen Tempelanlagen und umgeben von atemberaubenden Dschungellandschaften. Die Reise von Bangkok nach Chiang Mai bestritt ich in einem eigentlich recht gemütlichen Nachtbus, in dem ich jedoch kein Auge zubekam. Da ich erst kurze Zeit vorher einen schlaflosen Flug nach Thailand durchstanden hatte, und somit unglaublich müde war, als ich am Ziel ankam, beschloss ich, die geplante Dschungeltour erst einen Tag später zu beginnen. Diesen Tipp kann ich nur weiter geben, wenn es um solche oder ähnliche Planungen geht. Eine Wanderung durch den Dschungel ist anstrengend und benötigt Konzentration, ein gewisses Grad an körperlicher Fitness und festes Schuhwerk. Ich habe Leute gesehen, die das ganze mit Crocs bewältigen wollten, und zu recht vom Wanderführer mit Kopfschütteln wieder nach Hause geschickt wurden. 
Mein Trip führte mich am ersten Tag der Wanderung bergauf zu einem Bergdorf, in dem ich mit den Einheimischen Essen und Schlafstätten teilen durfte. Der Weg bis dorthin war anstrengend und doch belohnend. Spätestens als ich am nächsten Morgen mit Blick auf die Berge unter eiskaltem Wasser duschte, und sich eine Schlange über die Füße schlängelte, während ich die Luft anhielt, war ich gefesselt von diesem Wunder. 
Der nächste Tag führte durch Regengüsse den glitschigen Berg hinunter, was mir die Bedeutung meines festen Schuhwerks noch einmal verdeutlichte. Nachdem ich tagsüber mit Elefanten einen besonderen Moment erleben durfte, konnten wir Abends am Lagerfeuer unsere Schuhe trocknen und den ohrenbetäubenden Geräuschen des Dschungels lauschen. Der letzte Tag führte uns in Schlauchbooten über einen Fluss zurück in die Zivilisation. 


Ich werde diese drei Tage so schnell nicht vergessen, und möchte euch mit dem Bericht an euer Herz legen, mir dieses Abenteuer gleich zu tun. Chiang Mai an sich ist eine hübsche Stadt, die leicht mit einem Motorroller zu erkunden ist. Der Wochenmarkt ist riesengroß, und sollte alle Überlegungen über Mitbringsel und Souvenirs zum Stillstand bringen. Es lohnt sich aber besonders, mit dem Roller aus der Stadt hinaus zu fahren, und die Umgebung zu erkunden, die landschaftlich wunderschön ist. 


Eine der anstrengendsten Bus-, Zug-, und Schifffahrten führten mich über Bangkok nach Koh Tao. Die wirklich überschaubare Insel liegt vor der Südostküste Thailands und ist genau das, was man sich von einem tropischen Paradies vorstellt. Weiße Strände und Palmen umgeben edle Lodges und nicht unbedingt günstige, aber bezahlbare Hostels. Schnorcheln, an einer der unzähligen Strandbars liegen und einen Fruchtshake trinken oder mal wieder mit einem Motorroller die ganze Umgebung erkunden gehört zu den vielen Aktivitäten, die ich dort erleben durfte. Es hat mich sogar einmal mit dem Taucherboot nach draußen getrieben, wo ich mit Sauerstoffflasche auf dem Rücken Thailands Unterwasserwelt bewundern durfte; diese Aktivität ist jedoch leider genauso teuer wie auf dem Rest der Welt. 


Die ersten zwei Tage auf der Insel wurde ich von starken Regenfällen überrascht, die wirklich lang anhielten, und mich fast dazu brachten, meinen Standort frustriert zu wechseln. Nach einer besorgten Unterhaltung mit ein paar locals wurde mir jedoch mit dem Satz "in a few days you'll be wanting the rain back" dazu geraten, noch nicht aufzugeben. Den Rest der Zeit wurde ich mit strahlend blauem Himmel und warmen Sonnenstrahlen verwöhnt, und hat mir nur wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, sich mit erfahrenen Menschen zu unterhalten, und nicht zu früh das Handtuch zu schmeißen. 
Auch das Erkunden jedes einzelnen Winkels der Insel auf dem Roller führte mich dazu, dass ich meinen absoluten Lieblingsplatz auf der Welt fand: Eine kleine verlassene, herunter gekommene Strandbar am Ende der Welt, mit dem besten Bananensmoothie im Universum. 

Ich hatte vor meiner Reise nicht geplant, einen Abstecher nach Malaysia zu machen, aber entschied mich dann doch spontan dafür. Ich war neugierig auf Kuala Lumpur und entschied mich für den langen, anstrengenden Zugweg in die Hauptstadt. Wie jede andere Millionenstadt ist Kuala Lumpur vor allem erstmal eins: Absolut überwältigend und verwirrend. Mein bester Tipp, den ich euch in solchen Situationen geben kann, ist es, sich als allererstes eine Karte zu besorgen, und diese etwas zu studieren. Das gilt für jedes eurer Reiseziele und ist ziemlich hilfreich. Dann sucht ihr euch ein paar Dinge aus, die ihr euch gerne ansehen würdet, und hofft dann darauf, dort locals oder andere Reisende kennen zu lernen, die euch vielleicht mit hilfreichen Tipps und Kniffen weiter helfen können. 


In Kuala Lumpur selber musste ich mir natürlich sofort die berühmten Patronas towers und das gewaltige Shoppingcenter unter und in ihnen angucken. Auf eine gewisse Art und Weise war das faszinierend, aber gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich auf meinen Reisen in Städten immer etwas unglücklich bin, und es mich in weniger überlaufende Gegenden zieht. Ich hatte schnell genug von teuren Boutiquen und schicken Autos, und nahm einen Bus zur meiner nächsten Destination. 


Zugegebenermaßen hatte ich in meinem Leben noch nie etwas von Georgetown gehört. Die Kleinstadt liegt auf der Insel Penang an der Westküste Malaysias. Mit ihrer britischen Architektur und chinesischer Kultur (fragt mich bloß nicht, wie es dazu gekommen ist) ist sie ein bunter Mix aus kleinen Teehäusern und Essensmärkten mit allen möglichen Köstlichkeiten. Ich hatte den Tipp von einem Freund bekommen, und mochte Georgetown eigentlich ganz gern.


Besonders die künstlerische Atmosphäre, die über der gesamten Stadt liegt, hatte es mir eindeutig angetan. In versteckten Ecken findet man außergewöhnliche Werke an Häuserfassaden und auf alltäglichen Gegenständen. Leider machte mir das Wetter zum größten Teil einen Strich durch die Rechnung: Es regnete ohne Unterlass, und da ich mir das wohl günstigste Hostelzimmer in der ganzen Stadt gemietet hatte, war es kein Vergnügen, dort den ganzen Tag zu verbringen. Mit Regencape und Kämpfermiene kämpfte ich mich durch den Weltuntergang und machte gute Miene zum bösen Spiel. Aber irgendwas zog mich weiter. Seinem Bauchgefühl zu folgen hat mich auf solchen Reisen noch nie enttäuscht :)


Mein Lieblingsort in Malaysia war ganz eindeutig Langkawi, und ich verlange von euch allen, dass ihr euch einmal in eurem Leben dort wieder findet. Die Insel ist nicht weit von Thailand entfernt, und war mein letzter Stop, bevor ich wieder über die Landesgrenze schreiten wollte. Ich war zuvor noch nie auf einer Insel, die so facettenreich ist. Von Stränden umringt, reihen sich im Inneren ein Berg neben den nächsten, und Wasserfälle und nicht enden wollender Dschungel erwecken den Abenteurer in jedem einzelnen Besucher. Ich hatte recht schnell mit der Hilfe eines netten Einwohners eine günstige Unterkunft gefunden, und es dauerte wie immer nicht lang, bis ich mir eine Karte und einen Motorroller organisiert hatte. Eine Aktivität, die ich weiter empfehlen möchte, ist der Besuch der sogenannten seven wells, sieben natürlichen Wasserbecken oberhalb eines riesigen Wasserfalls. Durch den Wasserfluss sind die Steine so glatt geworden, dass man von einem zum nächsten Becken rutschen, und von dort die atemberaubende Aussicht genießen kann, die man sich nach dem schweißtreibenden Anstieg verdient hat. Wenn man nach dem Bad noch die Lust verspürt, auf Entdeckungsreise zu gehen, kann den dort beginnenden Dschungeltrek laufen. Er führt ca. zwei Stunden in totaler Luftfeuchtigkeit den Berg hoch, und hat mich eindeutig an meine Grenzen gebracht, mich gleichzeitig wohl aber auch zur stolzesten Person auf der Welt gemacht. Die Geräuschkulisse und die Tierwelt sind außerdem atemberaubend.


Eine weitere Attraktion auf der Insel ist die für mein Empfinden überaus angsteinflößende "Seilbahn"-Fahrt, die auf den Gipfel eines der Berge führt. Vielleicht lag es am Nebel und dem starken Wind, dass ich diese Fahrt vielleicht nicht noch einmal wiederholen würde. 
Von einem guten Freund wurde mir erzählt, dass auf Langkawi die Sonnenuntergänge so schön sind, wie auf nur wenigen anderen Orten auf dieser Welt. An meinem letzten Abend versicherte ich mich dieses Fakts, und wollte nie wieder gehen. 


In Krabi war ich eigentlich nur, weil ich einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Phuket einlegen musste, da so spät keine Busse mehr fuhren. Bereut habe ich es nicht. Als mein Bus Abends um 10 am Bahnhof ankam, und ich dort feststellte, dass ich nicht weiter reisen können würde, war ich erst einmal etwas baff. Schnell bekam ich Hilfe von einem netten Thailänder, der in der Nähe ein kleines Reisebüro hatte, in dem er für mich ein Hostel organisierte. Immer wieder erneut erwische ich mich dabei, wie ich mich auf Reisen in die Gastfreundlichkeit der Mehrzahl an Menschen verliebe, denen ich begegne. Über die wenigen Ausnahmen, die mir mit Unhöflichkeit oder Geldgier begegnen, kann ich dann leicht hinweg sehen. 


Da ich nur einen Abend und einen Mittag in Krabi hatte, beschloss ich, das meiste daraus zu machen. In dem Hostel, in dem ich schlief, wurde mir geraten, ein kleines Boot zum nahe gelegenen Railey Beach zu nehmen. Was mich erwartete war ein fast verlassener Bilderbuchstrand, wie ich ihn mir nur in meinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Neben Kokosnussständen und bunten Hütten entdeckte ich ein Schild, welches zu einer Lagune führte. Am Ende des Weges befand ich mich vor einer steilen Wand aus Erde und Wurzeln, die sich weit nach oben streckte. Ich weiß nicht, was mich getrieben hat, aber während ich geklettert bin, und alles unter mir kleiner wurde, war ich so glücklich wie kaum zuvor. Manchmal muss man auch einmal etwas riskieren, um sich etwas zu verdienen. Leider musste ich diesen Ort schnell wieder verlassen, um weiter zu reisen, da ich geplant hatte, in meinem letzten Zwischenstopp einen Freund von mir zu treffen. 


Nachdem ich die 5 Wochen, in denen ich bisher auf Reisen war, komplett auf jeglichen Luxus verzichtet, in kleinen, dunklen Zimmern übernachtet und Restaurants in verwinkelten Hintergassen gegessen hatte, hatte ich mir vorgenommen, mich in Phuket dafür zu belohnen. Ich gönnte mir ein edles Hotel mit Blick aufs Meer und einem infinity Pool wie aus einem Hollywood Film. Dass das für die restliche Zeit meines Urlaubs mein Rückzugsort werden würde, merkte ich, als ich zu Fuß Phuket erkundete, und schnell merkte, dass ich diesen Ort nicht sonderlich mögen würde. Es liegt sicherlich daran, dass ich mir als Standort den touristischsten Strand ausgesucht hatte, und ich bin mir sicher, dass es auch auf Phuket traumhafte Ecken gibt, aber Patong gehört für mich keineswegs dazu. 
Pöbelnde Touristen laufen durch Straßen, in denen leicht bekleidete Thais sich von älteren, europäischen Herren begehren lassen, während einem sämtliche Tiere entgegen gestreckt werden, damit man mit ihnen ein Foto machen darf - und dann natürlich dafür bezahlt. Die traurigen Blicke der Hunde, Affen anderen Fellnasen zerbrechen mir heute noch das Herz. 
Landschaftlich wäre dieser Ort sicherlich traumhaft - währe da nicht die Mentalität der Besucher und auch Einheimischen.


Ich habe in Phuket schöne Dinge erlebt und großen Luxus genossen, aber als ich heute mein Reisetagebuch durchblätterte, fiel mir der Satz "Missing wild Lulu" ins Auge. Der Fehler, den ich begannen hatte, lag darin, mich auf einen Ort für eine Woche festzulegen, durch die Person, die ich dort getroffen hatte, und die Unterkunft, an die ich mich gebunden hatte. Aber auch daraus lernt man :) Als ich in den Flieger nach Bangkok stieg, um dort meine letzte Nacht in Thailand zu verbringen, war ich unglaublich erleichtert. 


Thailand und Malaysia waren eines meiner größten Abenteuer, und alleine zu Reisen war eine so besondere und intensive Erfahrung, dass ich sie bestimmt lange nicht aus meinem Kopf bekommen werde. Ich hoffe, mein Bericht inspiriert euch zu eurem eigenen kleinen Abenteuer. Lasst euch auf einer solchen Reise nicht unterkriegen, und folgt eurem Herzen. Dadurch, dass ich mich nicht pausenlos mit Leuten unterhalten habe, hatte ich viel Zeit, um in meinen Gedanken zu versinken. Hier sind einige der Gedanken, die ich in besonderen Momenten fand, und die in dem Augenblick für mich einen speziellen Sinn ergeben haben:

1. Wenn man einen Ort erreicht, ist dieser wie eine leere Buchseite. Unbeschrieben und wie auf weißes Papier kann man in allen möglichen Farben seine Erinnerungen und Gefühle aufmalen. So blickt man auf ein farbenfrohes Bilderbuch, wenn man den Ort wieder verlässt, und verteilt somit ein Teil seines Herzens an genau dieser Stelle. Jeder Platz, an dem man Freude, Trauer, Einsamkeit oder Glück gefühlt hat, saugt diese Emotionen in sich auf, und beinhaltet somit einen Teil deiner selbst. 

2. Der leichteste Weg, zu sich selbst zu finden und sich selbst zu ergründen, ist entweder durch endlose Zeit, oder durch die Hilfe und Gespräche mit einer anderen Person, idealerweise einem Seelenverwandten. 

3. Glück in der pursten Form ist nur echt, wenn es geteilt ist. 

Damit wünsche ich euch einen bezaubernden Abend, 

Kommentare:

  1. ich glaube das war einer der besten posts, die ich je auf einem blog gelesen habe. und das von vorne bis hinten. du nimmst den leser auf deine unglaublich spannende, faszinierende reise mit und die bilder sind einfach nur atemberaubend und einzigartig! wirklich großes lob dafür!!! und respekt, dass du alleine gereist bist und dann auch noch sooo lange!!! wahnsinn!!! ich würde mich das nie trauen, verspüre auch nicht den drang danach aber ich finde es unglaublich schön zu lesen, dass du es gemacht hast und dabei so tief in dich gehen konntest und neue erkenntnisse gewonnen hast, die dein leben bereichern! und du hast jetzt so schöne erinnerungen, das ist so toll!!!
    ich spiele auch mit dem gedanken nach thailand zu reisen, mit meinem freund... dein post weckt jetzt noch mehr meine reiselust!!!! allerdings können wir nicht allzu viel ausgeben und thailand beginnt ja bei 900€ pro person... hmpf. naja, vielleicht finden wir ja noch ein super angebot oder ich behalte mir dieses reiseziel noch für später auf :)
    auf jeden fall toller reisebericht!!!!! gerne mehr davon!!!! bin ehrlich überwältigt!
    viele liebe grüße,
    maze

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  2. ...und das mit den tieren zerbricht mir auch das herz :'(

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  3. aach das scheint toll gewesen zu sein. ich war auch schon in thailand und zZ habe ich wieder eine riesen reisesehnsucht, v.a. nach japan zieht es mich zZ

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  4. Was für ein Bericht. Man lebt regelrecht dein Abenteuer mit. Steigt mit dir in den Bus, hat das Gefühl, das Zimmer wird kleiner und dunkler und man sitzt auf einem kleinen dreckigen Bett, während draußen der Regen nur so schüttet. So nah und lebendig ist der Blog geschrieben. Die Fotos unterstreichen es dann noch dazu und man wünscht sich, dass man bald den nächsten Reiseblog liest.

    Und Hut ab vor so viel Mut alleine so lange zu verreisen. wow.

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  5. Ihr lieben, vielen Dank, für eure bombastischen Kommentare. Ich weiß selber nie so ganz, ob solche Berichte langweilen, oder doch interessant sind für jemand, der nicht dabei war. Ende Februar geht es für mich für einen Monat nach Nepal, danach kann ich euch mit einem neuen Bericht versorgen :) Es sei denn ihr sponsert für mich vorher noch einen Kurztrip ans Ende der Welt : )

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